Berichte

Chlausabend 2012

Bericht Chlausabend vom 24. November 2012

Unter dem Motto "Klausabend mal etwas anders" trafen sich eine stattliche Anzahl von Feuerwehr Kameraden samt ihren Familien am 24. November um 17.30 Uhr beim Feuerwehrdepot. Der Chlaus hat das Rettungscorps für dieses Jahr in den Wald bestellt. Die rund 40 Teilnehmer nahmen daher den kurzweiligen Marsch vom Depot zur Familienfeuerstelle zu Fuss in Angriff. Am Ziel angekommen, machte man es sich auf den aufgestellten Strohballen und rund ums Feuer bequem.

Zur Stärkung gab es frisch zubereiteten Glühwein, Kaffee und Punsch für die Kleinen. Die einmal etwas andere Atmosphäre wurde sehr geschätzt. Der Abend war noch jung, als man das berühmte Glöckchen schon von weitem hörte. Kurze Zeit später bestätigte sich die leise Vorahnung.
Der Chlaus mit seinen zwei Gehilfen, samt Esel trat in die Runde. Den Laternenhalter hatte der Chlaus schnell gefunden, und zwar in der Person von Dani. Diesen lobte er auch so gleich für die tadellose Führung des Vereins. Auch erhielten die Organisatoren des Anlasses ein Lob ausgesprochen für die grosse und gelungene Arbeit. Dass der Chlaus auch immer für neue Informationen gut ist, bewies er gleich selbst, als er Martin Bruderer das Hochzeitsdatum entlockte. Nur gute Worte fand er auch für den aus der Feuerwehr ausscheidenden Christoph Kappeler. Er mahnte Ihn aber sogleich, auch an seinem neuen Wohnort Feuerwehrdienst zu tun. Am Schluss hatte der Chlaus noch für jedes Kind einen Grittibenz, ehe er sich wieder in den Wald verabschiedete.
Dies war nun der Zeitpunkt, die Feuerschalen in Betrieb zu nehmen. Denn die Mitglieder freuten sich schon alle auf das Fondue über dem offenen Feuer. Also schnappte sich jeder eine Schürze, eine lange Gabel und Brot. Die Stille, die sich ausbreitete, liess darauf schliessen, dass das Menü genossen wurde. So war es auch nicht verwunderlich, dass am Schluss nichts mehr übrig blieb.

Während sich die ersten verabschiedeten, genossen die anderen die Lagerfeuerstimmung noch ein bisschen, bis sich alle auf den Heimweg machten. Das milde Klima tat seines dazu, dass der etwas andere Klausabend ein voller Erfolg wurde.

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© by M. Graf