Berichte

Zweitagesausflug nach Innsbruck 2014

Pünktlich um 8.00 Uhr konnten beim Feuerwehrdepot zweiundzwanzig Reiselustige den Car besteigen und mit Chauffeur Dani Richtung Österreich abfahren.

Nach etwas mehr als einer Stunde Fahrt, kehrten wir in der Traube zur "Jause" ein. Im Garten wurde uns Kaffee, Käse- oder Schinkenbrote serviert, wobei sich der als Garnitur beigelegte Reibkäse als extrem scharfer Meerrettich entpuppte.

Mit etwas Verspätung, ging die Reise weiter über Arlberg-Landeck-Innsbruck nach Jenbach. Im Gartenrestaurant von Schloss Tratzberg kehrten wir zum Mittagessen ein. Nach dem wir gut und reichlich verpflegt wurden, ging die Fahrt nach Schwaz weiter.

Für die Besichtigung der Silbermine rüsteten wir uns mit Mantel und Helm aus. Unser Führer Harry erklärt, dass auf fünfzig Ebenen sich 570 km Stollen befinden. Abgebaut wurde vom 13. bis 17. Jahrhundert. Mit dem Bergmannsgruss "Glück auf" fuhren wir mit der Bahn durch den engen Zugangsstollen ins Bergwerk ein. Auf einer 1 km langen Tour durch die Stollen erklärte uns Harry Interessantes über den Abbau von Silber in früheren Zeiten. Besonders eindrücklich für uns war, dass über drei Einrichtungen, mit Wasserrad angetrieben, täglich 1,2 Millionen Liter Wasser aus den unteren Stollen gehoben wurden. Nach der Führung kehrten wir im Restaurant Knappenkuchel, noch zu einem oder zwei Biere ein.

Zeitig trafen wir in Innsbruck ein und konnten unsere Zimmer im Hotel "The Penz" beziehen. Bis zum Nachtessen blieb uns noch Zeit, das Altstadtviertel ums Goldene Dachl zu besichtigen. Um 19.30 Uhr durften wir uns im Restaurant Ottoburg wiederum zu einem feinen Essen niederlassen. Nach dem Essen streiften wir noch etwas durch die Altstadt. Da nicht mehr viel los war, traf man sich nach und nach im fünften Stock der Hotelbar wieder.

Das Frühstück nahmen wir ebenfalls im fünften Stock, auf dem Dachgaten ein. Ein reichhaltiges Buffet machte einem die Auswahl schwer.

Gut genährt machten wir uns auf zur Olympiaschanze Bergisel. Geführt wurden wir von einem Herrn Ammann (nicht etwa Simi oder Franz). Auf diesem Bergisel, haben die Österreicher die Bayern und Franzosen zurückgeschlagen.
Seit 1920 wird am Bergisel gesprungen. 2001 wurde die neue Schanze eröffnet. Entworfen wurde sie von der Londoner Architektin Zaha Hadid. Der Turm ist 50m hoch. Der Schanzenrekord mit 134.5m wird von Sven Hannawald gehalten. Die Schanze gehört zur Vierschanzentournee.
Während unserem Aufenthalt bei der Schanze konnten wir einem Springer bei seinen Trainingssprüngen zusehen. Nach der Führung ging es zum Mittagessen im Turmrestaurant.

Gegen 15.00 Uhr machten wir uns auf die Rückreise Richtung Feldkirch. In der Schattenburg kehrten wir zu einem kleineren Nachtessen ein.

Nach zwei sonnigen und herrlichen Tagen trafen wir, bis auf eine Platzwunde, gesund und wohl genährt um 19.00 Uhr im Depot an.    

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© by M. Graf